Donnerstag, Juni 02, 2005

Zitat des Tages:

Der Kapitän war unter Deck, auf der Brücke hatte der Klabautermann das Kommando. (Volker Beck, Grünen-Abgeordneter über Guido Westerwelle 15.11.2002)

Montag, Mai 30, 2005

Zitat des Tages:

Applaus: Rauschmittel, unter dessen Einwirkung Politiker sich zu den seltsamsten Erklärungen verleiten lassen.
(Ron Kritzfeld, dt. Chemiekaufmann)

Mittwoch, Mai 25, 2005

Zitat des Tages:

Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat.
(Orson Welles, am. Schauspieler, Regisseur & Schriftsteller, 1915-1985)

Montag, Mai 23, 2005

Zitat des Tages:

Der kritische Intellektuelle steht am Rande seiner Gesellschaft, aber er bleibt in ihr. Angelpunkt seiner Kritik ist seine Zugehörigkeit, in der auch die Hoffnung beschlossen liegt, durch die Kritik etwas auszurichten."
(Ralf Dahrendorf, dt. Soziologe u. Politiker, 1929*)

Donnerstag, Mai 19, 2005

Wann wird es endlich Sommer...!

Meteorologen: Leute, die über Geophysik, Thermodynamik und Klimatologie ungemein viel und über das Wetter von morgen fast nichts wissen. (Ron Kritzfeld, dt. Chemiekaufmann)

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Hier kommt die Sonne... !!

Mittwoch, Mai 18, 2005

Zitat des Tages:

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann."
(Salvador Dali, spanischer Künstler, Surrealist, 1904-1989)

Dienstag, Mai 17, 2005

Zitat des Tages:

Die supergescheiten Futuristen irren meistens, weil sie fälschlicherweise glauben, daß sich technologische Neuentwicklungen in schnurgerader Richtung bewegen. Das tun sie nicht. Sie bewegen sich vielmehr in unregelmäßigem Auf und Ab, in Wellen und manchmal sogar in Sprüngen.
(John Naisbitt, amerikanischer Prognostiker, 1930*)

Montag, Mai 16, 2005

Zitat des Tages:

Der Fanatismus ist das tödliche Metronom, ohne das die Wiegenlieder des Terrors nie erklängen. (Peter Rudl, deutscher Aphoristiker, 1966*)

Samstag, Mai 14, 2005

Allein

Zusammen sind wir gegangen
allein bin ich zurückgekommen
wir hatten Tränen in den Augen
beim Abschied
dort im Krankenhaus
zögerten den Moment bewusst hinaus
es wurde ruhig um uns herum
wir drückten, küssten, winkten uns ...
Ich trat hinaus in die Nacht
kalt war sie und schwarz
Dein Lächeln vor Augen
meine Tränen
rollten kalt
die Wangen hinunter
tropften laut auf das Leder ...
Zuhause
leere kalte Wohnung
solange waren wir noch nie getrennt
die schöne Bärchen-Karte
mit Deinen lieben Worten
wärmt mich
und
meine Seele ...
Dein Kissen
riecht so gut
das Bett ist unsagbar kalt
und irgendwann
schlafe ich doch noch ein
nicht lange
bis ich aufschrecke
und mich frierend
nach Dir sehne ...
Ich trage Dich in meinem Herzen ...
... für immer!

† ad noctem †
Daywalker 21./22.10.2003

mit Erlaubnis zur Veröffentlichung in Wort und Bild des Autors "Daywalker"

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Text und Bild unterliegen dem Urheberrrecht... © by Dawalker


Natur pur

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